Stickstoffdüngung

Neben dem Pflanzenschutz ist für das Gedeihen der Pflanzen auch eine bedarfsgerechte Düngung notwendig.

Der im Boden von der Vorfrucht vorhandene Dünger wird mittels Bodenproben festgestellt.

 

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Das Ziehen der Bodenproben geschieht vor Beginn der Düngemaßnahmen. Dazu wird ein Bodenprobestecher in den Ackerboden geschlagen.

 

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Die Bodenprobetiefe wird vorher festgelegt. Es wird in max. 3 Schichten gemessen und zwar 0 bis 30 cm; 30 bis 60 cm und 60 bis 90 cm.

 

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Nach dem Herausziehen des Probestechers wird die so gewonnene Erde in den entsprechenden Sammelbehälter der vorgezeichneten Bodentiefe gegeben.

Für eine Bodenprobe sind ca. 12 bis 15 Einstiche erforderlich.

Danach wird der Gehalt an Stickstoff im Boden analysiert und der Düngebedarf ermittelt.

Der so ermittelte Bedarf - auch an Spurennährstoffen- wird mit einem Düngerstreuer als Festdünger ausgebracht.

 

Die Stickstoffdüngung für Weizen, Roggen, Gerste und Raps wird mit dem pneumatischen Düngerstreuer Rauch AGT und dem N-Sensor durchgeführt.

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