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Trecker mit Anhängern auf der betriebseigenen geeichten Brückenwaage
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Das Feuchtemessgerät zeigt an: Weizen mit 15,6% Feuchte.
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Nach dem Verwiegen und Beproben wird das Getreide bzw. der Raps in die entsprechende Lagerhalle gefahren und dort abgekippt.
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Mit dem Teleskoplader wird das abgeladene Getreide dann auf eine Höhe von ca. 4 m geschoben. Dabei vermischt sich das Getreide nochmals, so daß die spätere Durchlüftung von Getreide bzw. Raps besser durchgeführt werden kann.
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Belüften, Trocknen und Kühlen
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Sobald die Einlagerung abgeschlossen ist, wird mittels Temperaturmeßgeräten im Erntegut festgestellt, wie sich die Temperatur im Getreide-/ Rapslager verändert.
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In einer weiteren Halle wird durch den hier abgebildeten Hauptluftkanal ( oberes Foto )mittels eines großen Gebläses ( Foto unten ) Luft in die gewünschten Lüftungskanäle geblasen. Die Leistung des Gebläses beläuft sich auf bis zu 120.000 m³ Luft pro Stunde.
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Lufteinlaß vom Hauptluftkanal in den Lüftungskanal
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Rechnergestützt wird das Lüftungsgebläse ein- bzw. ausgeschaltet. So wird z.B. verhindert, daß bei einer zu hohen Luftfeuchtigkeit Luft in den Getreidestapel geblasen wird und das Getreide dann feucht wird. Ziel ist ein trockenes, kühles, sauberes Erntegut vermarkten zu können.
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Auslagern zum Verkauf
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Teleskoplader mit Schaufel voll Getreide zum Beladen eines LKW
Foto wurde uns von Herrn B.Habeck-Erntehelfer 2006- zur Verfügung gestellt
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Das Erntegut ( Getreide oder Raps) wird zum Abtransport mit dem Teleskoplader auf LKW verladen.
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Für uns ist es selbstverständlich, daß in den Getreidelagerhallen keine selbstfahrenden Maschinen oder z.B. Pflanzenschutzspritzen abgestellt werden.
Dies ist für uns nicht nur eine Frage der Hygiene!
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Die Betriebe sind zertifiziert nach verschiedenen Zertifizierungssystemen, die sich sehr gut ergänzen.
Näheres zu den Zertifizierungen finden Sie hier.
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